#8 Never ever under my watch - Wie Elternschaft zu meinem größten Antrieb wurde
Shownotes
In dieser Folge wird es sehr persönlich.
Ich nehme dich mit auf meinen Weg in die Elternschaft – ehrlich, roh und ungeschönt. Ich spreche über die Anfangszeit, die mich an meine Grenzen gebracht hat. Über Momente von Überforderung, Zweifel und innerem Chaos. Und darüber, was sich in mir verändert hat.
Diese Folge ist nicht nur ein Rückblick. Sie ist auch ein Blick auf meine Entwicklung – auf die Erkenntnisse, die alles verändert haben. Darauf, wie sich Elternsein heute für mich anfühlt. Anders. Bewusster. Verbundener.
Und sie ist ein Wendepunkt.
Denn aus all dem ist ein tiefes Bedürfnis entstanden: Elternschaft in dieser Welt zu verändern.
Am Ende der Folge teile ich mit dir, wie sich genau daraus meine neue Ausrichtung entwickelt hat – und stelle dir meine neuen Angebote vor, die Eltern auf diesem Weg begleiten.
In dieser Folge spreche ich über:
– Meine persönliche Reise in die Elternschaft – Die herausfordernde Anfangszeit und was sie in mir ausgelöst hat – Emotionale Überforderung, Zweifel und innere Prozesse – Meine wichtigsten Erkenntnisse auf diesem Weg – Wie sich Elternsein heute für mich anfühlt – Warum sich mein Blick auf Elternschaft grundlegend verändert hat – Mein tiefes Bedürfnis, Elternschaft neu zu denken und zu verändern – Meine neue Positionierung und Ausrichtung – Vorstellung meiner neuen Angebote für Eltern
Diese Folge ist für dich, wenn du…
– dich oft überfordert oder allein fühlst – mehr Verbindung zu dir und deinem Kind erleben möchtest – bereit bist, alte Muster zu hinterfragen – dir eine neue, bewusstere Art von Elternschaft wünschst
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Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo, hallo und willkommen bei einem neuen Podcast-Folge von Marvelous Me.
00:00:23: Ich bin Karoline Greil, ich bin Coaching, benenne mich selbst gerne Scheinwerfer in meiner Arbeit als Coach.
00:00:32: Bin aber auch Unternehmerin und Podcasterin Und heute fühlt es sich für mich nach einer ganz besonderen Folge an.
00:00:44: Vielleicht ist es dir auch aufgefallen, dass letzte Woche das erste Mal seitdem es dem Podcast gibt keine Folge erschienen ist.
00:00:51: Obwohl ich schon die ganze Zeit wusste worüber ich hier reden möchte und aber sich irgendwie angefühlt hat als müsste ich einmal Ich weiß nicht Energie sammeln Schwung holen um diese Folge heute machen zu können weil sie so besonders ist für mich.
00:01:16: Mache ich, glaube ich heute mal wieder einen kleinen Check-in?
00:01:19: das habe ich die letzten Male nicht gemacht vor allem mit Gästinnen nicht genau.
00:01:24: wenn du mir schon ein bisschen zuhörst dann weißt du dass sich mein check in gerne aufteile auf drei ebnen.
00:01:30: einmal körperlich Dann die gefühle und die Gedanken Und das mache ich jetzt einmal körperlich muss ich einmal kurz in mich reinspüren.
00:01:43: Fühlt es sich ein bisschen kribbelig und aufgeregt an?
00:01:48: Was meine Gefühle angeht, fühle ich mich gerade... ist ja auch aufgeregter sein.
00:01:57: ein Gefühl in dem Moment gleichzeitig voller Vorfreude auf die Folge aber auch Respekt und Angst weil ich noch nicht weiß wie.
00:02:09: das Ganze wird hier Und gleichzeitig hat sich die Energie für die Folge aber so in mir aufgebaut, dass sie jetzt quasi raus muss.
00:02:19: Und Gedanken... Habe ich gerade gar keine großartig?
00:02:27: In meinem Kopf ist es relativ ruhig und ich bin ganz präsent an dem Moment und gebe mich jetzt einfach den Flow hin würde ich sagen Genau, eine ganz besondere Folge habe ich hier angekündigt.
00:02:42: Warum ist das so?
00:02:46: Die letzten Wochen fast Monate hat mich ein Thema beschäftigt worüber ich heute reden möchte und was sehr viel verändern wird in Zukunft für mich, für mein Arbeit mit dem Podcast.
00:03:01: Und zwar kamen in den letzten Wochen immer wieder Impulse zu mir mit der Frage oder wo ich mich selbst nochmal hinterfragen und reflektieren konnte, was mich eigentlich antreibt.
00:03:22: Was so mein tiefes Bedürfnis ist den Menschen mitzugeben in der Welt zu ändern.
00:03:32: Und ich habe das bei ganz wundervollen anderen Menschen schon zweimal im Podcast gehört oder bei zwei Menschen schon gehört, einen paar Kim und Darius Freund heißen die.
00:03:49: Die die Frage aufgeworfen haben Never ever under my watch.
00:03:55: also was soll unter meiner Aufsicht nicht mehr passieren?
00:03:59: Was möchte ich wenn ich die Macht hätte in der Welt ändern was ich nicht ertragen kann, was ich furchtbar finde.
00:04:11: Was mich ebenso antreibt.
00:04:13: Genau und das hat sich für mich noch mal viel rauskristallisiert in den letzten Wochen dann dass das für mich eindeutig das Thema Elternschaft ist.
00:04:26: Und grob gesagt würde ich sagen Never ever.
00:04:32: under my watch möchte ich jemals wieder, dass ein Kind von seinen Eltern angeschrien wird.
00:04:37: Aber eigentlich geht das ja nicht nur ums Anschreiben sondern es geht ja um Gründe darum, dass sich nicht mehr Möchte, dass Kinder ihr Verhalten ändern müssen Um das Gefühlsleben der Eltern zu regulieren.
00:04:58: Was genau ich damit meine gehe ich glaube später noch mal drauf ein Und bleibe erst mal bei dieser Erkenntnis, dass das mein großer Antrieb ist.
00:05:10: Dass ich Eltern schafft, gerne verändern möchte und dass ja auch selbst lebe diese veränderte Art der Elternschaft.
00:05:21: Und gleichzeitig war diese Erkenntniss für mich unfassbar beängstigend weil das für mich ein riesen Thema war in der Vergangenheit und ich glaube, ich nehme dich jetzt einfach mit auf die Reise wie die letzten acht Jahre Elternsein sich für mich angefühlt haben.
00:05:52: Weil ich lange Zeit ein Riesenwiderstand gegen mein eigenes Elternsein hatte aber auch gegen die Rolle, die einem gesellschaftlich dabei aufgedrückt wird den Anführungsstrichen vor der Gruppe andere Eltern nenn ich es mal.
00:06:15: Also Spielplatz, Kindergarten, Schule so diese Masse ist das ja nicht aber Population, andere Eltern die einem dagegen übersteht mit allem was mit kommt.
00:06:36: Mit eventuellen Bewertungen und Erwartungen und so viel was man in Anführungsstrichen falsch machen kann.
00:06:44: nach meinem Empfinden damals hat sehr viel in mir ausgelöst.
00:06:49: aber einmal von vorne meine Tochter ist jetzt acht Jahre und zwei Monate ungefähr fast drei Geliebt habe ich sie natürlich, wie verrückt vom allerersten Herzschlag an eigentlich.
00:07:08: Vom ersten Mal dieses Gefühl wenn sie im Bauch tritt und doch wollte ich selbst gar nicht Mutter werden.
00:07:19: also ich hatte nicht diesen innigen Wunsch Mutter zu werden sondern bin eigentlich Mutter geworden aus allen möglichen falschen Gründen.
00:07:29: quasi Ein Erwartungsdruck von außen.
00:07:35: Eine Vorstellung in meinem Kopf, dass das ja so zu sein hat also aufs Dorf ziehen, Haus kaufen und Kind bekommen.
00:07:44: Aber wenn ich im Rückblick ganz ehrlich bin auch ganz viel aus unserer Beziehungstynamik mit meinem Ex-Mann heraus Dass er sich sehr ein Kind gewünscht hat.
00:07:57: Ich unterstell' das jetzt mal aber höchstwahrscheinlich um Ein Grund mehr zu haben, nicht von mir verlassen zu werden sondern uns aneinander zu ketten.
00:08:08: Also ja oder wie man so schön sagt die Beziehung zu retten und jeder der hier als Eltern zuhört weiß dass das einfach nicht möglich ist mit einem Kind die Bezierung zu rette Weißen aber erst hinterher.
00:08:23: Und natürlich hängt da viel Scham dran Das sozusagen Dass das einfach Nicht die richtigen Gründe waren Mutter zu werden.
00:08:35: Und dementsprechend hatte ich auch super viel Widerstand eben damit, wollte nie so eine typische Mutter sein wo man sich jetzt auch total darüber streiten kann was denn eine typisch mutter ist.
00:08:47: aber diese ganzen kinder them mich nur noch darüber zu unterhalten und solche sachen.
00:08:54: da hat nicht einen sehr großen widerstand dagegen und war sehr bedacht darauf außerhalb meines mutterseins noch als die coole kaho war genommen zu werden.
00:09:04: ja und Ich wollte auch sehr lange zeit auf keinen fall unter keinen umständen ein zweites kind bekommen Brauche ich immer noch nicht in meinem leben.
00:09:18: Ich habe immer noch entrinsisch kein kinderwunsch.
00:09:21: aber wenn ich jetzt nochmal schwanger werden würde wäre es nicht mehr so'n drama wie es am anfang war denn Diese erste Jahr mit Kind oder die ersten zwei waren für mich so neben all der Liebe so negativ geprägt und traumatisch, dass ich nicht einfach hätte ein zweites Kind bekommen können.
00:09:47: Und diese erste Zeit mit Kind war für mich sehr belastend auf ganz verschiedenen Ebenen.
00:09:58: zum einen habe mich sehr viel informiert über Erziehung, Beziehung zum Kind.
00:10:09: Wissenschaftlich war es so dahintersteckt hinter diesem ersten Jahr und habe dann mir selbst natürlich Druck gemacht, viel richtig zu machen.
00:10:20: dabei war das aber in einer Phase wo ich einfach noch oder ich und mein Ex-Mann beide sehr stark unter den Auswirkungen eines Schocktraumers standen Und es, also mir definitiv nicht gut ging.
00:10:38: Iber war noch viel schlechter gingen so dass er als meine Maus ein halbes Jahr alt war sehr akut psychische Probleme hatte und erst mal aus der Erziehung raus war.
00:10:53: oder Erziehungen ist es da ja auch nicht sondern Betreuung heraus war für mich ja ich würde sagen drei bis sechs Monate die ich mich dann die größte Zeit einfach alleine um sie gekümmert habe, obwohl es mir ja auch wirklich nicht gut ging und sich daraufhin einfach noch unsere Beziehungstynamik zwischen mir und meinem Ex-Mann extrem verschlechtert hat.
00:11:20: Und auch wenn das so überholt ist diese Begriffe sehr toxisch und dysfunktional geworden ist im ganz klassischen Sinne wie man's auch definiert gegenseitig massiv verletzt haben und einfach unfassbar schrecklich benommen haben.
00:11:44: Und ich irgendwann zu diesem Moment hatte, wo ich dachte das kann so nicht weitergehen weil ich nicht möchte dass meine Tochter mich als Opfer wahrnimmt.
00:11:58: Ich möchte nicht, dass sie mich als schwache Mutter und als Opfe wahr nimmt weil ich ihr doch eigentlich vorleben möchte dass sie eine starke, selbstbewusste, emerzipierte Frau werden kann.
00:12:11: Weil ich das auch kann und das waren so die ersten Schritte, die für mich damals Richtung Trennung geführt haben und mich aus der Beziehung haben lösen lassen, wo dann natürlich auch nochmal ganz viel viel schwierig es kam, Trennung, Hausverkauf, irgendwann neue Partner.
00:12:38: Die Frage wie teilen wir die Betreuung auf gerade in der Zeit wo mein Partner psychisch noch nicht ganz so stabil war und ist auch da sehr schwere Phasen gab Wo es meiner Tochter natürlich einfach nicht gut damit ging mit unserer Trennungen mit dem wie wir aufgestellt waren also im Wechselmodell diesen Übergaben und all solche Sachen.
00:13:05: Und ich mir in der Zeit gewünscht hätte, dass es jemanden gibt, der mir aufzeigt was eigentlich die Probleme sind, was dahinter steckt, was die Dynamiken sind, das hier gerade passiert weil ich das selbst natürlich überhaupt nicht sehen konnte!
00:13:32: Ich war so gefangen in meinen Gefühlen Und hatte deswegen wahrscheinlich auch so ein Riesenwiderstand gegen diese in meinem Kopf riesige dubiose Population anderer Eltern, weil ich immer das Gefühl hatte einfach zu versagen ganz viel falsch zu machen und mich soviel überfordert gefühlt habe.
00:14:03: Wie soll ich das sagen?
00:14:04: Ich ganz viel ... Den Gedanken hatte, dass mein Kind sich anders benehmen müsste damit... Damit bei mir was anderes ist.
00:14:13: Also viele kennen vielleicht auch dieses Gefühl so overtouched zu sein Dass sie mich jetzt einfach mal an Ruhe lässt und mich mal zehn Minuten nicht anfässt oder ja diesen Permanenten Bezug Zu mir Den sie hatte weil ich ja ihre Hauptbezugsperson war einfach Ich mir ganz oft gewünscht habe da einfach mal weniger Zug von ihrer Seite zu spüren.
00:14:41: Und das gibt ja in so vielen Momenten und natürlich, also am intensivsten einmal am Ende des Tages zur einen Schlafbegleitung was du wenn du älternteil bist vielleicht auch von dir kennst.
00:14:54: ein schlafbekleidung ist ja mein großes thema und meine maus ist mittlerweile acht und ich bring sie immer noch ins Bett bis sie schläft quasi hatte sehr großen Struggle mit Eltern schafft einfach.
00:15:14: Und das hat sich geändert und zwar ganz, ganz massiv.
00:15:18: hat sich das geändert als ich angefangen habe für mich loszugehen.
00:15:23: Therapie, Coachingausbildung, verschiedene Mentorings bei denen ich mitgemacht hab mit ganz fantastischen Mentoren hat dazu geführt, dass sich meine Elternschaft grundlegend geändert hat.
00:15:38: und dabei bin ich nie für die Elternchaft losgegangen ganz konkret sondern ich bin hier eigentlich für mich los gegangen.
00:15:48: Und habe angefangen im ersten Schritt das abzubauen was mich aus der Vergangenheit festhält also diese ganzen Sachen, die mich so sehr belastet haben in meiner Vergangenheit.
00:16:10: Was mir passiert ist, wiederfahren es wie ich mich verhalten habe, die Scham, die da dran steckte, alles aufzuarbeiten und loszulassen, sodass es mich nicht mehr beeinflusst also zu integrieren.
00:16:24: Sodass das alles da sein darf, dass alles passiert sein darf ohne dass sich heute noch was mit mir macht wenn ich... dran denke drüber rede davon berichte.
00:16:38: also so meine vergangenheit integrieren war auf alle falle schritt eins.
00:16:44: dann war für mich ein großer part system system zu erkennen und dynamiken zu erkennen meine eigenen glaubenssätze und all diese dinge die da dran hängen also zu erkennen Warum tue ich etwas?
00:17:06: Welche Erwartung habe ich an den Gegenüber, ist das gerechtfertigt.
00:17:11: Das hat ganz viel mit mir gemacht.
00:17:14: zu sehen wo versuche ich zu initiieren dass andere ihr Verhalten ändern damit es mir besser geht damit ich bestimmte Gefühle nicht habe und auch im Nachhinein zu sehen, mit wem ich das die ganze Zeit wie mache hat richtig viel verändert.
00:17:32: Ich habe mich auf ganz vielen Ebenen entschuldigt bei meinem jetzigen Partner aber auch beim Ex-Mann, meine Eltern und meinen Bruder.
00:17:40: Bei früheren Partnern, die wahrscheinlich kein Gedanken mehr an mich verschwenden war es mir einfach wichtig bestimmte Sachen nochmal anzuerkennen um mich zu entschuligen und auch auf meiner Seite die Verantwortung zu übernehmen.
00:17:54: Genau, das ist eigentlich der größte Punkt Eigenverantwortung.
00:17:58: Immer zu gucken dass ich in der Verantwortung für meine Gefühle, für meine Handlung aber auch für meine Gedanken und einfach für mein erlebendes Lebensben.
00:18:11: Und... Das hat dann am Ende dazu geführt, dass auch das Miteinander mit meiner Tochter ein komplett anderes ist.
00:18:24: Eine der ersten großen Sachen, die passiert sind, dass ich meinen Widerstand gegen das Elternsein an sich aufgegeben habe.
00:18:33: Weil ich also erst mal überhaupt erkennen konnte, dass dieser Wieservistand da ist und mich hinterfragen konnte, wo kommt er her?
00:18:41: Warum ist der bisher wichtig für mich?
00:18:45: Und den damit dann auch integrieren konnte so, dass er kein Widerstand mehr ist dass Eltern sein einfach keine Rolle mehr ist, in die ich schlüpfe.
00:19:01: Also du kennst ja vielleicht auch dieses Gefühl jeden Tag verschiedene Rollen zu spielen und zu bedienen also als Angestellte oder als Unternehmerin Als Mutter, als Partnerin, als Tochter, als Schwester Bruder wie auch immer Und Ich immer mehr dazu komme Keine Rolle mehr einzunehmen, sondern zu jedem Zeitpunkt zu versuchen einfach ich selbst zu sein und mich zu fragen wie die Beziehung zu den Menschen gegenüber für mich aussehen soll.
00:19:39: Und das ganz unabhängig davon wer mir gegenüber setzt und immer zu versuchen auf Augenhöhe mit der Person zu interagieren eine Kundin, ein Kunde ist oder früher Vorgesetzte.
00:19:55: Ob es meine Eltern, meine Geschwister, mein Partner, meinen Ex-Mann, Freunde oder eben auch meine Tochter ist.
00:20:04: Auch die als komplette eigenständige ernstzunehmende Person zu betrachten mit der ich mich auf Augenhöhe begebe und nicht permanent meine Machtpositionen ihr gegenüber Ausnütze.
00:20:25: Genau!
00:20:26: Ja, jetzt hatte ich schon gesagt ein großes Ding war den Widerstand gegen die Elternschaft an sich aufzugeben und eine andere Riesenerkenntnis war für mich eben wie oft also wie unfassbar oft am Tag Ich erwarte dass mein Kind sich auf eine bestimmte Weise verhält damit mir bestimmte Gefühle erspart bleiben.
00:20:53: Und in einem Elternalltag, falls du ein Elternteil bist, kennst du das?
00:21:00: Wohnefrage auch alles.
00:21:02: Gibt es ja so viele Situationen angefangen von morgens dass es für uns als Eltern wichtig ist, dass das Kind zu einer bestimmten Uhrzeit aufgestanden ist Dass man sehr bemüht ist morgens oder ich sehr bemüd bin mein Kind morgens so gut wie möglich auf den Tag vorzubereiten also Anziehsachen, Zähne putzen, Frühstück vorbereiten oder nicht.
00:21:27: Das ist dann die Frage willst du was essen?
00:21:31: Jetzt in der Schulzeit natürlich auch zu einer bestimmten Uhrzeit in der Schule sein Essen mitgeben Hausaufgaben fragen klären all diese Sachen und das ist natürlich nichts was unser Kind möchte.
00:21:48: in den meisten Fällen, haben die ja jetzt von sich entrinsisch keinen Bock drauf morgens halb sieben aufzustehen, sich schulfertig zu machen und in der Schule zu sein.
00:21:57: Außer Sie gehen richtig gerne oder sind gern mit Ihren Freunden da zusammen oder so... Und im Prinzip verlangen wir die ganze Zeit dann etwas von den Kindern wozu die keine Lust haben was für uns aber wichtig ist dass es funktioniert.
00:22:13: Das setzt sich durch den ganzen Tag fort weil als Eltern im groben schon einen Rhythmus vorgeben.
00:22:21: Und da hat sich für mich ganz, ganz, sehr viel geändert in der Art wie ich mit meinem Kind umgehe und ich versuch das jetzt mal ein bisschen in Worte zu fassen was ich unglaublich schwierig finde weil es so natürlich geworden ist.
00:22:40: für mich also Punkt eins ist dass Jedes Gefühl meines Kindes da sein darf.
00:22:53: Egal was das mit mir macht, weil ich bin für mein Gefühl verantwortlich in dem Moment und Ich bin dafür verantwortliche Für sie da zu sein wenn sie das möchte.
00:23:07: Was heißt dass?
00:23:10: Ich habe das letztens in einem anderen Podcast wo ich zur Gast war schon mal erzählt Und das finde ich aber eigentlich eine schöne Beispielsituation.
00:23:19: Ich war letztens mit meiner Tochter nach der Schule verabredet.
00:23:22: Sie hat einen Zettel mit gehabt, dass sie alleine gehen darf nach dem Mittagessen.
00:23:28: Hat sich aber gewünscht, dass ich auf den Weg zur Schule an einer bestimmten Stelle auf sie warte und ihr quasi damit entgegenkomme, sodass sie alleine aus der Schule losgeht und mich dann da sitzen sieht.
00:23:43: Und ich war nicht da!
00:23:44: Ich war ungefähr eine halbe Minute zu spät dran und kam schon gelaufen.
00:23:51: Ich habe sie kurz nach der Stelle schon gesehen und wir haben uns dann, weiß ich nicht, fünfhundert Meter weiter getroffen oder so.
00:23:57: Aber das hat was mit ihr gemacht!
00:23:58: Sie ist aus der Schule rausgekommen, es losgelaufen und hat gesehen Mama ist nicht da... Und das hat etwas ausgelöst bei ihr.
00:24:05: Das hat ausgelösst, ich weiß nicht, ich wurde vergessen, ich bin nicht wichtig und was ja eigentlich immer dran hängt, ich werde nicht geliebt.
00:24:13: Und obwohl ich ihr dann eine Minute später begegnet bin, ist das alles in ihr passiert?
00:24:22: Und das durfte dann da sein.
00:24:24: Also wir sind uns begegnet und sie ist schmollend auf mich zugekommen, es dann in Tränen ausgebrochen hat sich dann auf dem Boden gesetzt mitten auf dem Gehweg und hat mir quasi verletzt den Rücken zugewandt.
00:24:42: Was jetzt bei vielen Menschen passiert ist Das passt mir jetzt hier nicht.
00:24:48: Ich will doch erst nicht mitten auf dem Gehweg einen Draman-Anführungsstrichen haben und ist ja gar nicht schlimm!
00:24:55: Dieser Gedanke ist ja nicht schlimm, es ist ja nichts passiert.
00:24:57: ich bin ja da und Anführungstrichen stelle ich jetzt nicht so an Und da anzuerkennen... Doch für sie ist das schlimm und zu hinterfragen, was ist denn da jetzt gerade bei ihr passiert auf ihrer Seite das zu verstehen?
00:25:11: Für sie war es schlimm.
00:25:12: Bei ihr hat das ein Gefühl ausgelöst und das Gefühl ist jetzt da und darf so lange da bleiben bis es verarbeitet ist, bis es von alleine wieder gehen möchte.
00:25:25: Also haben wir, weiß ich nicht, fünf, zehn, zwanzig Minuten auf dem Bürgersteig gesessen.
00:25:31: Ich habe mich mit hingesetzt für sie schlimm war, habe ihr aber auch erklärt meine Seite und dann waren wir einfach beieinander bis es irgendwann wieder gut war.
00:25:46: Und das ist sehr herausfordernd dass es ein Übungsfeld und es macht einen riesen großen Unterschied.
00:26:00: Ich mache das mit mir selber auch also ich lebe das meiner Tochter quasi vor was ihr Wünsche, was sie später alles kann.
00:26:11: Also meine eigenen Bedürfnisse erkennen.
00:26:17: Gefühle benennen immer wieder.
00:26:20: Immer wieder darüber reden, was ein Verhalten eines anderen Menschen in mir ausgelöst hat welche Gefühlen welcher Gedanken zu erkennen?
00:26:31: Was hat das mit mir zu tun?
00:26:32: Was ist das mit den anderen Personen zu tun?
00:26:35: und dass ist natürlich ein Idealfall, der auf keinen Fall immer funktioniert.
00:26:43: Also auch ich habe nicht die Kapazität, obwohl ich sehr geübt bin daran mittlerweile, immer hundert Prozent das Bedürfnis meines Kindes zu sehen und darauf also darauf einzugehen, da rede ich gleich einmal darüber.
00:26:57: aber zu sehen ihre Gefühle zuzulassen als Erwachsenenperson bei mir zu bleiben und nicht reinzuspringen Geht natürlich nicht immer, aber was immer geht ist die Verbindung wiederherstellen.
00:27:08: Beieinander bleiben drüber reden entschuldigen Anerkennen ihre Seite anerkennen und dabei geht es mir natürlich nicht darum permanent bei dem Kind zu sein Und alles mitzumachen.
00:27:27: das hat auch so ein geschmack wenn ich das sage so eine bewertung.
00:27:30: das meine ich damit gar nicht dass ich damit meine Wir sind hier in unserer kleinen Patchwork-Familie drei Menschen.
00:27:38: Und ich persönlich betrachte uns als ein Nervensystem, als ein System und natürlich kann nicht die ganze Zeit der Augenmerk auf ihr sein.
00:27:52: Das funktioniert nicht.
00:27:52: das ist dann ein Ungleichgewicht sondern was wir versuchen vorzumachen ist dass wir in die Entscheidungen immer alle drei einbeziehen.
00:28:00: also Weiß ich nicht.
00:28:03: Wollen wir noch mal raus auf den Spielplatz?
00:28:04: Dass jeder einmal bei sich gucken darf in dem Moment, möchte ich das wirklich?
00:28:08: Möchte ich jetzt nochmal rausgehen auf ein Spielplatz also das Bedürfnis erkennen benennen welches Gefühl damit mir einen hergeht ja habe ich Lust nein da hab ich gerade widerstand warum und dann zusammen beim drüber reden eine Lösung zu finden Und auch jedem gestatten dazu Gefühle zu haben.
00:28:31: Also
00:28:31: z.B.,
00:28:32: wenn wir jetzt die Situation haben, dass meine Tochter unbedingt noch mal rausmöchte und wir Erwachsenen aber feststellen, nee, passt gerade nicht weil er schöpft andere Sachen wie auch immer ihr dann aber auch zuzugestehen Dass sie das richtig blöd findet, dass sie darüber wütend ist, darüber traurig ist Und dieses Gefühl mit ihr zusammen dann zu halten Ja und es hat mich grad nochmal in den Gedanken gebracht dass es für mich nicht nur darum geht, bei mir zu gucken und das alles vorzumachen quasi.
00:29:12: Also Bedürfnisse, Gefühle... Das alles zu lernen und zu lernen indem ich das selber bei mir hingucke Und immer zu gucken, dass meine Kapazität Schale quasi gut gefüllt ist weil das einfach die größte Aufgabe ist zu gucken Ich so gut aufgestellt bin, wie ich das kann um gut für die anderen da zu sein.
00:29:42: Sondern was für mich auch noch ein ganz großer Punkt ist in der Art Wie ich Eltern schafft jetzt lebe ist Die Beziehung zu meinem Partner dass auch die Auf einem ganz stabilen Fundament steht So dass wir als Eltern im Schulterschluss beieinander stehen und nicht gegeneinander arbeiten, nicht so einen Machtkampf führen.
00:30:06: Nicht in Vorwürfen agieren sondern dass wir als Einheit auftreten und dadurch gut für sie da sein können und es aber auch vormachen.
00:30:23: Genau das sind die Gedanken die mich in den letzten Wochen viel beschäftigt haben Und ich mir viele Gedanken gemacht habe, darüber wie das jetzt für mich weitergeht nach diesen Erkenntnissen was mein größter Antrieb ist.
00:30:46: Und für mich ist klar ich möchte nicht mit Kindern arbeiten sondern ich möchte gerne mit Eltern also mit Müttern und Vätern arbeiten die selbst ein Interesse daran haben, ihre Elternschaft auf ein ganz neues Fundament zu stellen.
00:31:03: Die merken dass das wie es gerade läuft nicht das ist was sie sich eigentlich für ihr Leben, für ihr Kind, für Ihr Erleben vom Leben vorstellen.
00:31:17: Für Eltern die das immer anders machen wollten und jetzt aber merken... ...dass das gar nicht so einfach ist es so anders zu machen und immer wieder an ihre Grenzen stoßen in Überforderungen, in Vorwürfe- und Machtkämpfe mit ihren Beziehungsmenschen, in Dynamiken mit ihren Kindern immer untergehen.
00:31:42: Da möchte ich ansetzen weil mir das echt ein Herzenswunsch und ein Anliegen ist dass was Bei mir ändern konnte auch weiterzugeben, weil das einfach also... Das ist ein anderes Leben als früher.
00:32:04: Man kann es gar nicht beschreiben.
00:32:07: Ja jedenfalls Deswegen geht es ab jetzt um Elternschaft.
00:32:14: Wenn ich nächstes mal eine Podcastfolge aufnehme heißt dann Hallo Ich bin Harro!
00:32:19: Ich bin Coach für Eltern Genau und Dadurch verändert sich auch meine Produktpalette.
00:32:27: Und ja, hier kommt jetzt Werbung quasi für die neuen Sachen, die es demnächst bei mir gibt und ich freue mich wenn du bis hierhin gehört hast.
00:32:39: Wenn dich das nicht mehr interessiert was jetzt kommt ist es auch völlig okay wenn du jetzt schon abschaltest und wenn es dich doch interessiert bleibt gerne dran und lausche was da kommt!
00:32:49: Und zwar alles was ich jetzt mir als Produkte quasi überlegt habe, sind Sachen die ich eigentlich für mein vergangenes Ich mache.
00:33:02: Die ich gerne gehabt hätte, die mir so sehr geholfen hätten in meiner Zeit, in der ich so verzweifelt war mit meinem Leben, mit meinem Kind indem wir so große Struggle hatten Und die einfach für mich hätte ich sie damals gehabt, alles geändert hätten.
00:33:32: Ich habe mir verschiedene Sachen überlegt in verschiedenen Stufen quasi wie man mit mir arbeiten kann und das erste ist eine Art Akut eins zu eins Session Die heißt HALT.
00:33:51: Halt im Sinne von ich halte inne Halt im Sinne von, halt.
00:33:55: Stopp!
00:33:55: Mir wird das gerade alles zu viel.
00:33:57: und auch halt in Sinne von ich lasse mich jetzt halten.
00:34:02: Also halt für den Moment in dem alles zuviel wird.
00:34:06: ist als Akutsäschen gedacht?
00:34:08: Für akute Situationen wo du dich grade so verhargst mit dir selber, mit deinem Beziehungsmenschen, mit deinen Kindern dass du den Wald verlaudert Bäumen nicht siehst permanent sich deine Gedanken darum drehen, du so ganz angespannt bist im Körper diese Enge in der Brust.
00:34:31: Ich glaube das kennst du gar nicht auch von dir wenn es so Situationen gibt die dich einfach gerade so über fordern und überlasten.
00:34:38: dafür ist halt gedacht.
00:34:41: und weil dass für mich so als akut Situationshilfe gedacht ist habe ich mir auch überlegt dass ich es möglich machen möchte, die Session innerhalb von drei Tagen zu buchen.
00:34:56: Also du hast die Möglichkeit wenn du gerade in so einer akuten Situation bist auf meine Internetzeit zu gehen In meinem Buchungskalender zu gehen und dir innerhalb der nächsten drei Tage ein Termin zu buchen.
00:35:10: Und wenn da kein freier Termin ist dann kannst Du mich auch richtig richtig gerne anschreiben über Telegram oder Instagram oder E-Mail mir das mitteilen, dass du gerne einen Termin hättest weil du eine akute Situation hast und aber im Buchungskalender kein Termin frei ist.
00:35:31: dann bin ich bestrebt, dass wir eine Lösung finden die dir hilft.
00:35:34: Dann haben wir bis neunzig Minuten eine Zoom Online Session wo wir dein Thema besprechen nach neuen Blickwinkeln gucken den Druck rausnehmen für neue Klarheit sorgen und deine nächsten Schritte besprechen.
00:35:54: Und dazu gibt es dann nochmal am Anschluss drei Tage Messenger Support, wo du dich noch mal melden kannst mit Fragen, mit Rückmeldungen wenn... Wenn du dich nochmal überfordert fühlst zu diesen Du hast ja einfach noch drei Tage halt ich halte dir noch drei tage lang den Raum hinterher Wo du noch integrieren kannst wachsen kannst deine Schritte umsetzen kannst.
00:36:21: Das ist so das Erste und diese Session kostet dann hundred-achtzig Euro.
00:36:28: Wenn du mehr möchtest, und ganz intensiver einsteigen möchtesst Dann is das nächste was ich mir erdacht habe eine ganz fantastische Mastermind quasi einen Gruppenprogramm heißt Anfang Elternschaft.
00:36:45: neu gedacht weil es das ist was ich möchte.
00:36:48: Elternchaft.
00:36:48: neu denken Genau, eine Mastermind mit maximal sechs Personen.
00:36:54: Die geht vier Monate, enthält sechs Livecalls mit mir und dann noch diverse Bonus-Sessionen mit Gästenen auch hier eine Telekrankruppe für Austausch, für Inputs.
00:37:12: Und da wird es um diese drei Module gehen über die ich geredet habe, also erstmal um dich selber.
00:37:22: Also me first Bedürfnisse, Grenzen Körper im Körperankommen Gefühle benennen all diese Sachen die einfach grundlegend sind Damit du dich um andere kümmern kannst damit du stabil für andere da sein kannst.
00:37:38: Dann ist das zweite Modul Deine Partnerschaft Aber auch Falls Du kein Partner hast die Beziehung zu dem anderen Elternteil.
00:37:52: Und hier kann alles reinfallen, hier kann Patchwork reinfallen dein neuer Partner, deinen Ex-Partner, Partnerin.
00:37:59: also das geht nicht nur um aktuelle Beziehungen Kann es definitiv wenn du eine hast aber musst Du jetzt nicht um dabei zu sein sondern du hast ja immer irgendeine Artbeziehung zumindest zu den anderen Eltern teilhöchst wahrscheinlich Darum geht es ganz viel, da sich in Liebe und Verbindung auf Augenhöhe zu begegnen eben diesen Schulterschluss herzustellen.
00:38:26: Damit wir als Einheit den Kindern gegenüber treten können und sie auffangen können für sie da sein können.
00:38:32: Und im letzten Modul geht das dann wirklich um die Beziehung zum Kind, die auf eine ganz neue Ebene aufzubauen.
00:38:45: Und am Ende ist im vierten Monat quasi noch Zeit, das alles zu integrieren.
00:38:53: Was das alles ändert habe ich dir ja im Prinzip schon vorhin erzählt damit wie sich es bei mir alles geändert hat.
00:39:00: also heute ist mein Leben.
00:39:07: natürlich gibt es Herausforderungen die gibt es immer.
00:39:09: Es gibt natürlich schwierige Situation mit meiner Tochter.
00:39:12: Die ist sehr gefühlt stark sie ist impulsiv ein richtiger Wirbelwind und bringt so einen Strahlen mit sich, so einen Leuchten was glaube ich von Geburt an alle Kinder mit sich bringen.
00:39:26: Und mein Ziel ist es einfach ihr dieses Leuchte, dieses Straheln nicht nur das zu lassen sondern auch sie zu unterstützen das immer größer werden zu lassen und dass es fucking herausfordernd weil es bedeutet Sie nicht danach funktionieren kann, wie ich das möchte.
00:39:50: Sondern dass sie ein eigenständiger Mensch ist.
00:39:53: und wenn man sich dann aber so begegnet jeder in seiner eigenen Verantwortung als strahlender leuchtender Mensch der man ist Nicht zurücksteckt, nicht unterdrückt sondern einfach da sein darf Wenn du da sein kannst mit allem was mitbringst und wie du bist wenn dein Beziehungsmensch das darf Und Dein Kind eure Kinder Das ist unbeschreibbar, wie sich das alles verändert und wie viel Glück zur Friedenheit Verbindung und Liebe dann herrscht.
00:40:31: Und wie gut man auch einfach mit Herausforderungen, Schmerz, Wut, Angst oder Trauer umgehen kann, wie das alles integriert werden kann.
00:40:44: Das ist das große Ziel!
00:40:47: wenn also, tausend acht hundert euro start ist fünfzehnter sechster für vier monate genau als wie gesagt mastermind in gruppe bis maximal sechs personen.
00:41:00: wenn du aber es richtig intensiv möchtest und eins zu eins mit mir arbeiten möchtes gibt es auch dafür eine möglichkeit und zwar ursprung dort hinschauen, wo dein Erleben beginnt.
00:41:14: Das ist eine ganz intensive eins-zu-eins Arbeit mit mir über sechs Monate.
00:41:21: Das is nicht für ne schnelle Lösung!
00:41:23: Das es prozessorientiert... das ist körperorientiert.
00:41:27: wir nehmen deinen Körper immer wieder mit und es ist traumasensibel gestaltet.
00:41:33: In diesen sechs Monaten haben wir zehn Live Sessions Messenger Support.
00:41:41: Das heißt, du bist die ganze Zeit sechs Monate in deinem Prozess von mir gehalten und hast über all das was ich jetzt schon erzählt habe ganz intensiv mit mir eins zu eins die Möglichkeit Dein Erleben des Lebens zu ändern dich selbst, dein Erleben von dir deine Partnerschaft deinen Eltern sein Und ja...das ist beängstigend.
00:42:15: Das ist ein krasser Weg, das ist ein krasser Prozess und am Ende lohnt es sich so unfassbar.
00:42:21: Es ist so ein Riesengeschenk wenn man sich selbst auf diesen Weg macht für sich, für seine Mitmenschen und am allerwichtigsten mir natürlich Für die Kinder.
00:42:33: weil was können wir für großartige Kinder erschaffen dadurch?
00:42:40: Wenn wir So vorleben wenn wir den Kindern den Raum geben, einfach sie selbst zu sein.
00:42:49: Wenn wir ihnen den Raum geben dass sie jederzeit mit uns über alles wirklich alles reden können weil Sie gelernt haben das einfach alles da sein darf, dass alles willkommen ist, dass jedes Gefühl von Ihnen begrüßt wird akzeptiert wird.
00:43:07: Jeder Gedanke ja...wenn Du Dich mal zurück erinnerst Und ich frag's, ob deine Kindheit so war.
00:43:17: Unterstelle ich jetzt dass das bei den meisten von uns nicht so war und wir deswegen jetzt mit Mitte dreißig oder so alle erst anfangen zu überlegen Hey was ist mein Bedürfnis?
00:43:28: Wann hab' ich eigentlich Durst?
00:43:29: wann habe ich Hunger?
00:43:30: wann bin ich eigentlich müde Gefühle zu benennen?
00:43:34: Also ich hab das alles erst mit Mitte Ende Dreißig jetzt gelernt meine Gefühle zu benennen, meine Bedürfnisse zu bemerken.
00:43:42: Mein Nervensystem kennenzulernen wie fühlen sich Zustände in meinem Körper an?
00:43:50: und dann natürlich die Dynamiken zu sehen.
00:43:53: Und es ist so spannend.
00:43:57: Letztens hatte ich noch mal eine ganz bewegende Session mit einer Kundin Die meinte dass das für sie so unfassbar hilfreich ist dass alles einordnen kann, also das sie natürlich vor einem Gefühl steht oder merkt irgendwas ist und eigentlich nicht mal das Gefühl genau benennen kann.
00:44:19: Und in der Arbeit will dann aber nicht nur das Gefühl benennen sondern auch einordnend.
00:44:26: warum ist es da?
00:44:27: Was will mir das sagen?
00:44:28: und im größeren Kontext was hat das mit dem Menschen gegenüber zu tun um den es gerade geht oder damit man sich gerade verhakt hat.
00:44:39: Ich vergesse immer, dass das quasi meine Superpower ist.
00:44:44: Deswegen sage ich immer Scheinwerfer, weil ich unfassbar gut da drin bin wie so ein Spotlight dieses System zu beleuchten.
00:44:55: also was fühlst du?
00:44:57: Warum fühlste du?
00:44:59: Was hat das mit deinem Gegenüber zu tun?
00:45:02: Was möchte er erreichen oder sie erreichen?
00:45:05: Was möchtest Du erreichen?
00:45:07: Wer trägt hier gerade wie Verantwortung?
00:45:10: Wenn du mir anfängst, was zu erzählen, mach das in meinem Kopf so ding-ding-ding.
00:45:14: Ich sehe das alles und vergesse manchmal, dass die Menschen, die zu mir kommen, das nicht einfach sehen oder dass es für viele nicht so einfach zu sehen ist, sagen wir da so.
00:45:26: Und das dann gemeinsam zu erarbeiten.
00:45:29: Das ist so unfassbar hilfreich weil man lernen diesen Schritt von sich selbst zurückzutreten auch sich selbst besser zu sehen.
00:45:43: Genau, also Ursprung sechs Monate ganz intensive eins-zu-eins Bekleidungen für fourtausend vierhundert Euro und das ist quasi jederzeit buchbar.
00:45:54: nur die Mastermind hat jetzt das erste mal ein Anfangstermin fünfzehner sechster Und ich könnte mir gut vorstellen dass das so eine rollierende System wird Dass sich diese Mastermind immer wieder von neuem dann mache.
00:46:09: vier Monate Das kann ich mir sehr gut vorstellen, also es ist nicht einmalig denke ich.
00:46:14: Genau wenn du mir bis hierhin zugehört hast.
00:46:17: vielen Vielen Dank!
00:46:22: Wenn diese Folge erscheint müsste glaube ich der erste Mai sein was spannenderweise auch der Jahrestag für mein Business Lounge ist wo ich das in die Öffentlichkeit getragen habe.
00:46:36: Und es ist so spannend zu sehen, auch mich selbst zu beobachten.
00:46:38: Dass jetzt genau ein Jahr später nochmal diese Klarheit kommt was mich bewegt für wen ich da sein möchte Was mir mein tiefstes Anliegen ist und mich da jetzt noch mal ganz klar zu positionieren.
00:46:54: Ja das finde ich doch sehr schön dass es jetzt genau einen Jahr später ist und wenn du die Folge hörst dann wird sich auch beim Instagram-Kanal bestimmt nochmal so das ein oder andere ändern.
00:47:07: Und... Während dass alles rausgeht am ersten Mai, wenn ich dann, wenn alles gut geht zu dem Zeitpunkt mit meinem Partnergrad in London, weil wir dann beide wenige Tage vorher Geburtstag hatten und da unseren Geburtstag feiern und ja finde ich alle sehr schön, sehr aufregend!
00:47:30: Das wird eine große Woche für mich Und ich bin so gespannt.
00:47:40: Ich bin gespannt, was du von der Folge hältst?
00:47:43: Wie das bei dir ankommt?
00:47:46: Welche fantastischen Menschen ... dass in mein Leben zieht... Ich bin so auf die Mastermind gespannt, wer sich da zusammenfindet.
00:47:57: Weil Gruppen immer noch mal ... eine ganz, einen ganz besonderen Zauber haben.
00:48:06: Viele mag das am Anfang vielleicht abschrecken zu sagen oh Mastermind.
00:48:09: ich bin damit anderen zusammen aber nein du bist da mit anderen zusammen!
00:48:14: Das ist so ein Geschenk denn alle die in so ne Mastermind kommen haben das gleiche Ziel und oft auch die gleichen Probleme.
00:48:21: das heißt du lernst dass du nicht alleine bist.
00:48:24: du siehst den Struggle auch bei anderen.
00:48:27: Es wird ein Feld kreiert, wo ihr euch gegenseitig zeigen könnt damit.
00:48:33: Was gleichzeitig wenn wir jetzt davon ausgehen dass höchstwahrscheinlich mehr Frauen als Männer anspricht auch ganz wunderbar die Schwesternwunde möglich ist zu heilen in solchen Räumen Genau ich danke dir wenn du bisschen hinzugehört hast.
00:48:57: wie immer Wenn dir gefällt, was ich mache, bewerte gerne.
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