#9 Guest-Talk mit Chris Wagner: Was beschäftigt uns im Urlaub?
Shownotes
In dieser Folge nehmen mein Partner Chris und ich dich live und direkt mit in den Urlaub. Wir sitzen in unserer Ferienwohnung in London und diskutieren die Themen, die uns gerade beschäftigen. Angefangen bei der Frage, was dieser Urlaub als Paar mit meiner Tochter macht bis hin zu den großen Sinn Fragen des Lebens.
Wir sprechen dabei über folgende Themen:
- wie hat meine Tochter darauf reagiert, dass wir ihne sie verreisen?
- ich habe eine Nachricht von einer Person aus meine Vergangenheit bekommen und frage mich: wer hat eigentlich Schuld und warum?
- Chris ist 40 geworden und wir fragen uns, wie eigentlich unser persönlicher Lebensentwurf aussieht und was unsere Erziehung damit zu tun hat.
Wir wünschen dir viel Spaß mit dieser sehr persönlichen Paar-Folge.
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Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:16: Hallo, hallo.
00:00:17: Willkommen bei einem neuen Podcast-Volge von Marvelous Me!
00:00:21: Ich bin Karoline Krey und hab heute wieder den ganz fantastischen Besten der Welt Christ an meiner Seite.
00:00:27: Denn wir sitzen gerade in London in unserer Ferienwohnung und sind eigentlich hier am Urlaub, den wir uns selbst geschenkt haben ... du uns geschenkst hast?
00:00:39: Weil du letzte Woche vor sich geworden bist und ich zwei Tage vorher Geburtstag hatte.
00:00:45: Ja, jetzt sind wir hier und haben gesagt okay es ist neue Woche neuer Podcast.
00:00:51: Was machen wir denn?
00:00:52: Und ich habe gemerkt dass ich mir total viele Gedanken vorher gemacht habe.
00:00:56: oh Gott was kann ich denn jetzt hier erzählen?
00:00:59: vor allem mit dem Framing das ich in der letzten podcast vergesagt hab geht jetzt nochmal mehr um das Elternsein- und Familienthema und sowas Und wir hier gerade gar nicht als Eltern sind.
00:01:11: Wir sind ja ohne Kind hier grad, weil die bei ihrem Papa ist und
00:01:17: hab
00:01:18: diese ganzen Gedanken über Bord geworfen und gedacht ich nehme jetzt alle Hörerinnen einfach mit in das was uns grad beschäftigt.
00:01:29: Hallo erst mal!
00:01:36: Was beschäftigt dich heute morgen grad?
00:01:38: Heute Morgen Was mich beschäftigt hat, war natürlich die erste Frage Podcast.
00:01:44: Oh je miné!
00:01:45: Was kommen für Fragen auf mich zu?
00:01:46: Was soll ich erzählen?
00:01:49: Zweite Frage Worte Zeit.
00:01:52: Ganz große Frage.
00:01:52: immer Haben wir noch genug Zeit weil wir heute dann noch was vorhaben.
00:01:55: Dann haben wir tags haben ja noch einen kleinen Termin aber Ich denke das schaffen mir locker Sieht gut aus.
00:02:03: Ja ansonsten bin ich im Urlaub angekommen So wie ich mir das gewünscht hatte so mein Vierzigsten Geburtstag, ohne Feier.
00:02:13: Ohne großartig Freude zu sehen nur mit dir alleine.
00:02:17: Mit Kind wäre garantiert auch schön gewesen aber ... wär das wahrscheinlich ein wenig stressiger gewesen.
00:02:25: Geh ich davon aus.
00:02:26: Definitiv, wir hätten ganz vieles nicht so machen können wie wir es gemacht haben?
00:02:29: Ja
00:02:30: und auf der einen Seite wie gesagt schade gerade weil unser Kleiner ja Auch traurig mal, dass wir nicht da sind oder ich nicht da bin zum Geburtstag.
00:02:42: Und ja... aber ich denke nächstes Jahr machen das nicht nochmal!
00:02:49: Wir
00:02:49: haben viel daraus gelernt.
00:02:52: Ja, wir können das ja einmal kurz aufrollen.
00:02:55: Hintergrund ist, dass du dir gewünscht hast an deinem vierzigsten Geburtstag oder schon lange überlebt hast, die das schon seit Jahren überlegt hast an einem vierzigten Geburtstage irgendwas Besonderes zu machen und der nun in eine Kindwoche bei uns gefallen ist und sieht dadurch ... also, wir Erwachsene das besprochen hatten.
00:03:16: Ob sie dann zu Papa gehen kann?
00:03:18: Und nicht bedacht hatten, das mit ihr zu besprechen.
00:03:23: Weil es von dir ja auch als Überraschung gedacht war.
00:03:27: Und dass tatsächlich sehr viel ausgelöst hat.
00:03:29: Wo wir jetzt doch beim Kindthema angekommen sind!
00:03:32: Ja.
00:03:33: Und da sehr viel ... Also bei ihr definitiv viel aus gelöst hat von... Warum wollt ihr ohne mich sein, warum wollt ihr wegfahren?
00:03:43: Ich finde es unfair, dass sie sich auf irgendeine Weise nicht geliebt gefühlt hat.
00:03:49: Und dass viele Wochen Stunden und Tage immer wieder Thema war wie viel ... Sie immer wieder... Aufgefangen haben.
00:04:00: Wie viel gezeigt haben das wir sie da sehen in ihrem Schmerz.
00:04:05: Das wird jetzt aber nun mal nicht mehr ändern können weil das schon alles angezahlt war.
00:04:11: Ja, einfach nur für sie da sein konnten.
00:04:12: Sie immer wieder traurig sein lassen konnten.
00:04:15: Wir zeigen konnten das wir sie da sehen und ihr aber auch versprochen haben, dass wir daraus gelernt haben.
00:04:20: Dass wir nicht mehr in ihren Mama-Wochen was ohne das mit ihr zu besprechen umplanen.
00:04:29: Und ja ... Das nächste Mal zum einem vierzigsten Geburtstag dann quasi in zwei Jahren hab ich hier auf jeden Fall gesprochen, dass wird da dann etwas zusammen machen werden?
00:04:37: Mhm.
00:04:39: Ja, das Thema war ja auch... dass sich das schon angesprochen hatte vor einiger Zeit, wo ich das schon wusste oder wir zumindest mit ihr mal drüber geredet haben.
00:04:50: Aber dass es noch so weiter fahrt man war, dass sie gar nicht... dass er es gar nicht so am Schirm hatte.
00:04:57: und jetzt je näher das Datum gerückt ist umso krasser hat es halt sie beschäftigt.
00:05:02: also das hat man richtig mitbekommen, dass das immer mehr gearbeitet hat und ja wie gesagt umso näher zu den datum kam dass du aufgeregter Worte sie oder beziehungsweise ja trauriger wurde sie, dass wir nicht da sind.
00:05:18: und Ja das war wieder auch so eine Sache bei mir im Kopf natürlich Wie ich es von früher kenne die Eltern sagen Wir machen das sowieso und so wird es gemacht.
00:05:31: Und so will ich das aber eigentlich nicht haben für mein Kind oder unser Kind.
00:05:37: Natürlich soll das immer mit einbezogen werden nicht wie wir das kennen aus unserer Azio.
00:05:45: Aber das war halt trotzdem das Muster, was in mir gesprochen hat.
00:05:47: Dann gesagt hat einfach nur es jetzt zu bussen Urlaub du denkst quasi nur an dich und nicht an die anderen also an dich auch noch.
00:05:56: aber ich hab halt...
00:05:57: Also dass du dich gedacht hast?
00:05:59: Ich habe an uns gedacht, aber nicht an unsere Kleine.
00:06:03: Und ja wie gesagt wenn man das so gelernt hat also dass quasi die Eltern sagen wo's hingeht was gemacht wird und das ist halt Gesetz sozusagen.
00:06:16: Das Kind hat halt keinen Mitspracherecht.
00:06:20: Und... ...das wollen wir ja nicht, deswegen haben wir gesagt nächstes Mal machen wir das auf jeden Fall anders.
00:06:27: Und mal gucken, dass man das... Ja, das ist wie gesagt auch eine Lernsache.
00:06:35: Dass man da immer dran denkt okay behandelt das Kind doch bitte so wie ein Erwachsenen beziehst mit einem Das habe ich leider noch nicht ganz so auf dem Schirm.
00:06:44: Das ist ja nicht nur bei der Sache, sondern auch bei mehreren Sachen und das glaube ich auch mit das Schwierigste von der Elternschaft also allgemein wie ich das bei anderen Eltern sehe.
00:06:57: es wird ja immer als Kind behandelt und so auch mit den Geräten oder über das Kind so gerätet.
00:07:05: Es ist zwar da aber es wird nicht mit einbezogen.
00:07:08: Also nicht immer und überall aber das findet auf alle Fälle.
00:07:11: Man sieht das auch.
00:07:13: Dass Eltern vorgeben, was gemacht wird und Kinder kein Mitspracherecht haben ... Das sehen wir in unseren nächsten Umgebungen immer.
00:07:22: Und dass super viel Wertung stattfindet.
00:07:27: Also wie du gerade gesagt hast, dass die Leute über ihre Kinder reden wenn sie dabei sind auf eine werthinter Art und Weise.
00:07:35: Aber ich mein es ist ja nie, dass jemand etwas Böses möchte sondern Weil es einfach mit uns auch so gemacht wurde.
00:07:47: Was mich beschäftigt hat, war ich habe gestern eine Rückmeldung bekommen zu meinem Podcast.
00:07:55: Zu einer früheren Folge hat mir eine Person aus meiner Vergangenheit Eine Nachricht geschrieben Dass die Person Aus ihrer Sicht etwas von damals anders wahrgenommen hat.
00:08:10: also ich hab In einer Folge ... ja, immer wieder aus meiner Vergangenheit Sachen erzählt.
00:08:18: Und versuche das ja immer so neutral und wertfrei wie möglich zu machen.
00:08:25: Weil ich weiß, dass jeder ... dass jeder das anders wahrnimmt.
00:08:31: also für mich gibt es nicht die Wahrheit sondern für mich gibts ... Ich habe etwas wahrgenommen.
00:08:37: Ich habe das durch meine persönliche Brille wahrgenommen lege mir auch im Nachhinein eine Geschichte dazu zurecht, mit der ich leben kann.
00:08:47: Und alle anderen beteiligen Personen machen das ja genauso.
00:08:51: Dann kam die Rückmeldung von der Person, dass sie das anders wahrgenommen hat und was ... Ich gemerkt hab so die alten Konditionierungen, die Aufgaben von ... habe ich jetzt etwas falsch gemacht?
00:09:08: Im Sinne von ... Habe ich hier was Falsches erzählt?
00:09:11: Im Sinn davon bin ich jetzt schuld.
00:09:16: wenn die Person jetzt eigentlich nicht anders wahrgenommen wird oder sich schlecht fühlt, was auch immer so.
00:09:25: Und hab dann gestern viel über dieses Thema nachgedacht und habe auch gemerkt dass das auf verschiedenen Ebenen viel mit mir gemacht hat weil es natürlich auch nochmal die bewegte Vergangenheit ein bisschen aufgewühlt hat und alles was da dran hängt.
00:09:47: Ich mich dieser Schuldfrage gestellt hab ganz generell und ... Mh.
00:09:55: Alter, ich hab keinen Faden verloren.
00:09:56: Ich muss nur nachdenken.
00:09:59: Weil wir meinen Faden verlorenen?
00:10:02: Einfach so!
00:10:02: Weggesser.
00:10:03: Gestern habe ich noch so unfassbar viel darüber nachgedacht.
00:10:10: Ja, dieses Schuld ist ja, dass du jemandem das Gefühl gibst, er hat was falsch gemacht.
00:10:21: Und für mich gibt es keinen falschen richtig.
00:10:23: Hürgt mich gibt es ja nur, ich handle und das hat Konsequenzen.
00:10:27: Und dieses Du machst etwas falsch ist die Frage falsch?
00:10:30: für wen?
00:10:31: Weil für mich war es richtig in dem Moment.
00:10:33: Ich musste dann auch an uns beide denken weil es vor ein paar Tagen hier auch diese Situation gab wo ich der Meinung war dass du etwas falsch gemacht hast und dir das Gefühl gegeben habe auch wahrscheinlich... Es war eine ganz kleine Situation nämlich guckst grad ganz irritiert nix, welche Situation war das denn?
00:10:49: Du kannst es gar nicht erinnern.
00:10:51: Ja aber weil wir darüber geredet haben und es aufgelöst haben.
00:10:54: Und zwar war dass als wir durch die Straßen gelaufen sind und ich dich angemotzt hab, dass du nicht immer einfach so schlendern unter Prob stehen bleiben sollst.
00:11:03: Vor allen Dingen in Großstädten?
00:11:04: Ja in diesen Großstätten wo so viel los ist nicht einfach stehenbleiben solltest und dich umgucken solltest oder aufs Handy gucken solltest.
00:11:16: Weiß ich das für mich oder weil das bei mir was ausgelöst hat, fand ich du sollst es nicht machen und habt ihr das Gefühl gegeben damit falsch zu sein.
00:11:26: Was sich eine tolle Geschichte findet dafür wie das funktioniert mit Grenzen, Mit Eigenverantwortung und mit Schuld?
00:11:36: Weil ist so ne kleine absurde Situation die ja nur etwas mit mir gemacht hat an anderer Mensch an deiner Seite Dein bester Kumpel oder so, den hätte vielleicht überhaupt nicht gejuckt.
00:11:50: Dass du die ganze Zeit rumbummelt stehenbleibst aufs Handy guckst und den Leuten im Weg stehst.
00:11:56: Mit mir hat es aber in dem Moment was gemacht.
00:11:59: Weil ich quasi diesen Druck der Menschen dann spüre ... Die das nervt, die gestresst sind, denen du umwegstehst.
00:12:08: Du spürst den halt nicht, ist das einfach egal?
00:12:12: Und hast mir hinterher auch gesagt, du freust dich, dass du einfach so gelassen grad bist, und langsam machen kannst, dass dich gerade die Meinung der anderen mal nicht juckt.
00:12:24: Was ja zeigt das dieses du hast was falsch gemacht super subjektiv ist Und ich das dann auch in dieser Nachricht, die ich bekommen habe und das alles durchgefühlt hab und ich habe ja auch mit dir darüber geredet und Hab gemerkt wie mein System anspringen wollte, sich verteidigen wollte oder vielleicht reinspringen wollten sagen oh Gott Ja, das habe ich falsch gemacht oder sowas obwohl meinst du ja aber eher in Verteidigung geht und ich am Ende nichts davon gemacht habe, sondern der anderen Person gesagt hab' Ja sehe ich das was mit dir macht.
00:13:02: Und ich hab ja noch mal meine Gründe überprüft und sehe jetzt nicht dass ich meinen Verhalten ändern muss damit es dir besser geht weil das ist nicht meine Aufgabe.
00:13:14: Weil das was bei dem Gegenüber entsteht sowie auch in der Straßensituation, dass bei mir entstanden ist.
00:13:23: Ist halt meine Baustelle!
00:13:24: Das ist einfach nicht deine Aufgabe ... dich zu ändern?
00:13:28: Weil in dem Moment bei mir was los ist, sondern es ist meine Aufgabe zu gucken, was ist los?
00:13:35: Warum ist das so, ist zu kommunizieren?
00:13:37: Deswegen konntest du dich ja grad gar nicht erinnern, weil's für dich kein Thema mehr war.
00:13:41: Aber es hätte auch, weiß ich nicht, in früheren Beziehungen dazu führen können, dass wir den ganzen Tag fassiv aggressiv genervt voneinander sind und uns anmodzen.
00:13:50: wenn man nicht drüber redet, ist es nicht anerkennt.
00:13:54: Und so habe ich das dann auch mit der Nachricht gemacht, dass ich gesagt hab ja seh' ich das was mit dir macht und das ist aber Teil meiner Arbeit, was sich auch machen möchte wofür ich ja auch stehe.
00:14:07: Ich sehe aber also dann auch anzuerkennen Was ich bei mir sehe und ich sehe Dass ich noch mehr darauf achten kann Wenn ich hier etwas aus der Vergangenheit erzähle zu sagen Meine Sicht ist es.
00:14:21: Es ist immer meine Wahrnehmung, dass wie es bei mir als Geschichte abläuft in meinem Kopf, obwohl ich ja schon sehr viel aufgelöst habe von diesen Geschichten gibt das immer noch unbewusst Sachen die einfach so aus den Raus sprudeln weil mein Kopf sich das als Geschichte zurechtgelegt hat wo ich natürlich gar nicht weiß Ist das so oder ist das nicht in dem Gegenüber?
00:14:50: Ich hab ja eben schon gesagt, dass ich tendenziell auch dazu neige, Schuld erst mal von mir zu weisen.
00:14:54: Weil ich gar nicht einsehe mich für andere zu ändern.
00:14:57: Hofplustern!
00:14:58: Auf Plustern und Großmachen sagen, nein, ich bin hier gar nicht schuld.
00:15:03: Und ...
00:15:05: Ja, das aber natürlich auch immer mehr ... Ablege würde ich sagen?
00:15:13: Das kann ich bestätigen.
00:15:14: Ja, ich hab grad so mal nachgedacht.
00:15:16: Früher war das sehr viel, mich aufgeblusst hat, rumgemäckert hab, mich groß gemacht und dir die Schuld gegeben hat.
00:15:26: Und das ja auch für dich ein Riesen-Entwicklungsschritt ist ... Die nicht mehr anzunehmen, die Schuld.
00:15:33: Das hast du ja früher auch gerne gesagt.
00:15:35: Ja, guck her mit der Schuld!
00:15:36: Ich bin schuld?
00:15:38: Ja.
00:15:38: Dass ihr dann auch nicht mehr so machst wie in unserer Straßensituation gesagt hast.
00:15:43: Seh ich dass was mit ihr macht.
00:15:44: aber ich lieb das grad ganz entspannt hier Mitten auf der Straße wird beim Handy in der Hand stehen zu bleiben.
00:15:51: Obwohl ich dann auch natürlich ein bisschen aufgepasst habe und das ist ja wie gesagt meine Art, dann zu sagen okay sie stört es.
00:15:59: Wir gucken mal... Also ich sag mir dann immer Ich schau mal wenn's weniger stört sich zu ändern.
00:16:09: Es ist jetzt kein Weltuntergang wenn ich sage ok ich halte mich vielleicht ein bisschen an die Regel ist wie mit der Reutreppe immer rechts stehen damit du links vorbeilaufen könnt und so was hab' ich halt alles nicht im Kopf weil ich halt auch kein Großstadtkind bin, das muss ich dazu sagen.
00:16:24: Dann wäre das vielleicht bei mir anders und... Aber nichtsdestotrotz ist ja immer noch der Punkt wie du vorhin schon gesagt hast, der Gedanke etwas falsch zu machen.
00:16:36: Das ist ja eigentlich der Knotenpunkt deiner Arbeit, dass du das auflöst, dass Du das gar nicht mehr hast.
00:16:41: Deswegen feierst natürlich solche Momente Wie du das vorhin erwähnt hast Dass ich dann sage Ja guck doch mal Ich kann mich hier hinstellen, ich kann ja einfach stehen bleiben mitten in London auf einer viel belebten Bürgersteig.
00:16:55: Bleibe hier einfach stehen und es interessiert mich nicht ob ich jetzt im Weg stehe oder nicht.
00:16:58: Die Leute können links und rechts vorbei die Bürgersteige sind breit genug Oder müssen halt mal stehen bleiben.
00:17:05: Es ist halt eine Touristenstadt da bleibt das nicht aus.
00:17:09: Und äh...ja ich glaube Das ist ja das worauf du mit deiner Arbeit Also quasi das ist ja sich frei zu fühlen, sich für nichts schämen zu müssen oder so machen macht wie man möchte.
00:17:34: Ich glaube dass es dann halt immer eine Sache gibt es auf jeden Fall die Momente auch bei mir wo das nicht oft ist weil ich bin ja wirklich einer wie du schon sagst, also ich blüß mich ja nicht auf.
00:17:46: Ich bin da jenige, dass sich zurückzieht und sagt ach ich bin dann schuld.
00:17:49: jetzt muss ich gucken was ich machen hat damit es den anderen besser geht.
00:17:55: Ja das zurückziehen halt oder kleinmachen.
00:18:00: Und anpassen?
00:18:01: So wie
00:18:01: wir uns kennengelernt haben in der Dynamik hast du ja super viel die ganze Zeit dich darum gedreht wie du dich verhalten musst damit es für mich und meine Tochter passt.
00:18:14: Also es gehört dir dazu, wenn ich sage, ich will mich auch sehr dynamisch rausbewegen.
00:18:19: Ich möchte die Verantwortung für meinen Handeln übernehmen und nicht mehr dir die Schuld geben sondern gucken warum passiert das bei mir?
00:18:28: Was hat das ausgelöst?
00:18:29: was hat das getriggert?
00:18:30: Warum ist das so?
00:18:31: Und das zu kommunizieren gehört ja gleichzeitig dazu auch deine Bedürfnisse und deine Grenzen anzunehmen.
00:18:41: also dieses eigentlich geht's ja dabei umgrenzen, nämlich was ist denn eigentlich mein Bedürfnis in dem Moment?
00:18:49: Mein Bedürfen ist es in der Straßensituation nicht aufzufallen.
00:18:54: Nicht diesen Druck der anderen gestressten Nervensysteme abzubekommen und dann aber zu merken krass das ist nur mein Bedirfnis!
00:19:04: Das ist ja überhaupt nicht deins und du bist auch nicht verantwortlich dafür meinen Bedürfnis zu erfüllen, sondern das bin ich.
00:19:11: Und gleichzeitig dann dir aber zu erlauben in jeder Situation des Lebens auch festzustellen was dein Bedürfen ist, das zu kommunizieren und auch das mit einzubeziehen.
00:19:21: Und ja gleichzeitig wenn wir als Patchwork-Familie unterwegs sind, dann auch von unserem Kind in dem Moment.
00:19:28: Das ist ja diese größte Arbeit die einfach mega krass ist und die aber auch tollste Ergebnisse erzählt.
00:19:36: Das sind die Situationen, wo man sich dann die Gedanken macht.
00:19:42: Ist mir jetzt falsch wie zum Beispiel der Geburtstag?
00:19:47: Ich habe gesagt ich fahre weg, ich feiere dich und sag kam schon in die ersten Personen auf mich zu wie du feierst nicht!
00:19:56: Du hast einen rüden Geburtstage das kannst du doch nicht machen.
00:19:59: das ist ja wie so es ist ja verboten.
00:20:02: wo ich gesagt hab naja klar hätte ich vorher nicht gemacht habe ich jetzt einfach entschieden.
00:20:07: und das Spannende ist immer Man macht sich immer vorher Gedanken und sagt, ich kann das jetzt nicht machen weil es ja in Anführungsstrichen falsch ist.
00:20:14: Und der wird wahrscheinlich nicht die Welt untergehen aber man würde halt...
00:20:20: ...dann
00:20:22: ausgeschlossen werden.
00:20:24: Nicht mal gemocht werden und so wenn man das dann aber trotzdem anders macht.
00:20:27: Ja seht ihr da?
00:20:28: Das passiert überhaupt nichts.
00:20:30: Es passiert einfach gar nix.
00:20:32: also klar am Anfang kam er so eins zwei drei gerade von Eltern Familie so ein bisschen, die mal nachgefragt haben wie du willst nichts machen.
00:20:42: Es ist ja komisch und nicht normal so in der Art.
00:20:46: Und am onzensten von allen anderen haben genauso Glückwünsche und das Welt dreht sich halt weiter.
00:20:55: Das andere Spannende ist noch kurz
00:20:57: vor dir?
00:20:59: Weil du das gerade hattest mit der Situation auf dem Fußweg dass du dann den Druck der anderen Leute spürst Aber jetzt siehst du mal anders.
00:21:09: Was ist, wenn du normal da langläufst?
00:21:11: Da spürst du genau den Druck weil es laufen halt gestresste Leute die ganzen Londoner Arbeiten.
00:21:19: eine Gesellschaft sag ich mal, die hier rumläuft Die haben ja ständig mit den Touristen zu tun und die müssen sich ständig dadurch wuseln durch alles, die sind ja stendig gestresst Und die spürest du wahrscheinlich auch.
00:21:29: so gehe ich mal davon aus
00:21:31: Man könnte jetzt auch in einen Raum werfen warum ich das denn nicht spüren möchte in dem Moment was was das über meine Kapazitäten im Moment aussagt, die natürlich hier in London geschrumpft ist.
00:21:45: Auf eine gewisse Art und Weise.
00:21:47: Also, das pendelt ja auch mal.
00:21:48: Ist sie mehr oder weniger da?
00:21:50: Und ich hab das auf jeden Fall gemerkt.
00:21:51: Und zwar ein großes Thema.
00:21:52: Die ersten zwei Tage ... Zwei-, drei Tage mich damit auseinanderzusetzen, was für Kapaziten ich habe und wo eigentlich meine Grenze liegt.
00:22:08: Trotzdem übergehe, um halt das was ich mir vorgenommen habe.
00:22:12: Was wir uns vorgenommen haben weiterzumachen oder auch einfach nach Hause zu kommen weil wenn du mit in London stehst und sagst Ich bin jetzt nach hause Wir sind relativ weit draußen dauert das ja auch noch mal eine ganze weile bist Du dann da warst.
00:22:26: Aber ich als du erzählt hast wollte ich dich noch eine sache fragen.
00:22:30: Du hast nämlich gesagt dass du sich dann falsch fühlst.
00:22:34: Und für mich ist es in meinem kopf immer so Wenn ich mich schuldig fühle, hab' ich das Gefühl etwas falsch gemacht zu haben.
00:22:42: Wenn ich mir falsch an sich fühle dann ist es eher Scham!
00:22:46: Mit deinem Geburtstag war das dann eher beschämstig vor den anderen dass du so dich entgegen der Norm verhältst die deinen Umfeld erwartet.
00:22:57: oder war's eher dass du dir schuldigt gefühlt hast in andern gegenüber?
00:23:04: Wieso?
00:23:04: Gute Frage!
00:23:05: Ja steh ich dir jetzt
00:23:06: an Ich würde sogar sagen, beides.
00:23:09: Weil es geht ja auf der einen Seite jetzt natürlich darum das falsch zu seiten quasi gegen die Gesellschaft weil das ja wie gesagt erwartet wird ein runden Geburtstag.
00:23:20: gerade bei uns in so einer kleinen Stadt oder fast schon Dorf wird das ja immer großzellibriert und gehypt.
00:23:29: So ein Rundergeburtstag, man muss ja unbedingt feiern.
00:23:33: Darum abgesehen ist für mich ein Geburtstag nie.
00:23:36: Also mein eigener Geburtstag nie irgendwie eine große Bedeutung hatte.
00:23:39: Da kommt er noch dazu, aber ich hatte es halt so genannt und deswegen hat man auch mal was gemacht.
00:23:45: Aber ja also wie gesagt der eine Punkt ist dass ich mich falsch fühle weil ich das nicht so mache als meine Familie.
00:23:53: Das ist ja eigentlich wahrscheinlich älter.
00:23:56: Ich war davon aus wie man es gelernt hat, weil Eltern sind immer das Vorbild, haben sie immer vorgelegt Und man hat ja als Kind quasi immer den Gedanken Die Eltern sind die Götter quasi, sie leben das vor so wie die das machen.
00:24:12: Sie haben überlebt, sie sind so alt geworden wie sie jetzt sind.
00:24:14: deswegen muss ich das genauso machen damit ich auch so alt werde.
00:24:16: Das ist ja so das Grundprinzip was im Kopf abläuft Dass man nochmal denkt oh mein Eltern, ah mein Haus oder naja gut da ist er nicht bei jedem ältern so.
00:24:25: aber wie gesagt sind halt zu alt worden.
00:24:26: Deswegen denkt dein Gehirn okay du musst genau so sein wie deine Eltern dann wirst du genauso alt Gründer gebrochen.
00:24:36: Und auf der anderen Seite ist natürlich auch Scham dabei und da geht es ja mehr darum, dass ich ja so der Typ bin Ich tue immer meine Gedanken in die Köpfe der anderen Projekte.
00:24:50: Das mache ich sehr gern.
00:24:53: Deswegen bin ich ja auch der Kleinmachende.
00:24:56: Willst du das
00:24:57: kurz ausführen?
00:24:58: Was das bedeutet was du damit
00:24:59: meinst?
00:25:01: Naja Beispiel mit dir, wenn ich jetzt durch London laufe und auf den Fuß weg.
00:25:08: Also ich mache ja sofort dann den Gedanken, oh jetzt denkt sie was ist denn das für ein Typ der hier mittendrin stehen bleibt?
00:25:14: Ist er denn nur blöde?
00:25:16: Dass er ja einfach stehen bleibt in der Großstadt weiß halt nicht wie er sich zu benehmen hat und dass er die ganzen Leute auffällt und quasi du mich dafür abwertest.
00:25:27: Und das sind meine Gedanken?
00:25:28: Das waren ja aber nicht meine Gedanken!
00:25:29: Das
00:25:29: sind natürlich nicht deine Gedanken, wenn ich dich einfach fragen würde was hast du jetzt gedacht?
00:25:32: oder sowieso würdest du natürlich etwas ganz anderes sagen und auch das ernst gemeint.
00:25:36: also es gibt wahrscheinlich auch welche die anders denken würden.
00:25:39: aber ja dass ist halt eine ganz große Sache.
00:25:42: bei mir also bei meiner Persönlichkeit zumindest habe ich ja schon immer gewusst dass ich mir immer Gedanken mache was andere Leute von mir halten und sich immer quasi meine Gedanken in denen ihre Köpfe produzieren was meistens nicht so ist, wenn man es dann anspricht.
00:25:56: Das ist ja wie auf Arbeit zum Chef zu gehen!
00:25:59: Man traut sich halt nicht hin weil ich immer denke der Chef denkt das und dass... Dann gehe ich hin und sagt den das und dann sagt er das ganze Abend aus.
00:26:06: Du hast gesagt ach guck an.
00:26:08: Wo er doch nicht so wie es mir vorher gedacht hat.
00:26:11: Ja deswegen halt auch eine Scham natürlich.
00:26:14: So eine Mischung aus Beiden würde ich sagen.
00:26:18: Aber wie gesagt ich habe das jetzt gemacht.
00:26:21: Wo ein wunderschöner Geburtstag ... Ja.
00:26:26: Es ist jetzt nicht so, dass mir was fehlt?
00:26:28: Und das mit den Feiern kann ich hier oben machen.
00:26:30: Wenn ich Lust an Leute habe, kann ich immer noch mal der Familie einladen und das macht man.
00:26:34: Aber es hat mich halt nicht geholt.
00:26:36: Ich wollte unbedingt weg und ja...
00:26:38: Wir machen jetzt ein bisschen Themenhopping!
00:26:40: Ja genau, wir machen.
00:26:42: Ich hab nämlich noch eins grad gedacht, was uns auch beschäftigt hat in den letzten Tagen war auch etwas, was du gerade gesagt hast, nämlich Wir haben darüber geredet auf der Bootstour, die wir gemacht haben.
00:26:58: Wie wir das Leben der Generation vor uns wahrnehmen und was unsere eigenen Erwartungen sind.
00:27:08: also in uns wurde ja beiden jetzt ich rede es nur von uns beiden vorgelebt Haus stabile Arbeit Kinder heiraten Die feste feiern weiß ich nicht, eins, zwei Mal im Jahr im Urlaub fahren.
00:27:25: Bei euch waren es immer Ski-Urlaube bei mir sind es immer Campingurlaube ... bei der Familie.
00:27:30: und wir haben dann drüber geredet ob das eigentlich das ist was wir uns vorstellen?
00:27:39: Und wie wir unsere Zukunft vorstellen.
00:27:44: weil wir glaube ich einfach ganz andere Möglichkeiten haben.
00:27:48: und ich meine, dass also diesen Gedanken nicht gern aussprechen würde.
00:27:51: Ich will das gar nicht wertend meinen aber in meiner Wahrnehmung Das Leben der Generation vor uns jetzt so unsere Eltern und so sind ja nicht nur unsere spezifisch unsere Eltern sondern ist ja diese ganze generation für die diese stabilität So wichtig war und mir das aber auch irgendwie so klein erscheint dieses leben weil für mich gefühlt wenig Entwicklung stattfindet und ich finde mich richtig, das auszusprechen.
00:28:21: Weil ich die Wertung schlecht rausnehmen kann so ... Und mir für mich mehr Entwicklungen wünsche.
00:28:32: und dazu kommt ja noch, dass ich auf die sehr harte Tour gelernt habe in dem ich es ausprobiert hab, dass nicht mein Lebensentwurf ist.
00:28:39: also ich hab ja auf den Dorf gewohnt, ein Hausbekauf mit meinem Ex-Mann.
00:28:44: Geheiratet, Kind bekommen ... einen stabilen Job gehabt, den ich noch hätte, drei, sechs Jahre machen können und ja nichts mehr davon da.
00:28:56: Natürlich meine Tochter ist noch da logisch.
00:28:58: aber bei dem Rest habe ich gemerkt es ist alles nicht das was ich möchte.
00:29:02: Ich möchte erstens kein Hausbesitzer sein Nicht so auf diese Art und Weise.
00:29:09: Ich möchte nicht auf einem Dorf wohnen Ich möchte einen anderen Job machen, nicht den, den ich gelernt habe.
00:29:16: Sondern was viel Unsichereres in Anführungsstrichen und was viel Größeres, das bisher wäre völlig über mich selbst hinaus gelten.
00:29:25: Ich habe vorher sehr reinzuwachsen.
00:29:28: Und gleichzeitig ist es ein Riesenerkennens gewesen für mich, die ich auch erst mal verarbeiten musste, weil ich mich da sehr lange als ... Versager oder Schwarzes Schaf gefühlt haben.
00:29:42: Das kennt, glaub ich jeder ... Oder das untersteh' ich jetzt auch wieder?
00:29:46: Ich kenne auch andere Menschen für die ein Ehe aus als ... Versagesgefühl der erst mal hinhergeht.
00:29:53: Wie das früher, ja.
00:29:54: Standardware.
00:29:55: Ja,
00:29:55: es wurde ja auch so kommuniziert.
00:29:56: Ganz früher
00:29:57: zu den Zeiten, sag ich mal, da war das Jahr äh ... Ja, dann wird das ...
00:30:01: Was Wort ist das noch?
00:30:01: Es waren Versagen
00:30:02: auch wie ich scheiterte's.
00:30:03: Also, das war ja fast ein ...
00:30:05: Aber es war auf alle Fälle, also gerade für Frauen sowieso eine Zeit lang nicht selbstverständlich sich so frei zu benehmen wie ich das jetzt mache.
00:30:15: Und ja da haben wir drüber geredet und uns gefragt was wollen wir denn eigentlich von der Zukunft?
00:30:22: Was sind unsere Träume?
00:30:23: Wie wollen wir uns noch entwickeln?
00:30:24: und so?
00:30:26: Ja erzähl, möchtest du etwas dazu sagen?
00:30:28: Also
00:30:28: erst mal würde ich was sagen weil dir das auch schwer gefallen ist darüber zu reden quasi ohne Wertung.
00:30:34: Ich finde ... Also ich fand jetzt nicht, dass so eine krasse Wertung da drin hat.
00:30:40: Und ... Ich würde das auch nicht wertensagen.
00:30:44: Ich würde es einfach so sagen, dass unsere Eltern trotzdem immer das Beste gemacht haben, was sie zu den Zeitpunkten wussten sich dafür entschieden haben, das Bessere drauszumachen.
00:30:54: Weil die hatten ja nicht solche Möglichkeiten wie wir.
00:30:59: Gerade mit der Weiterentwicklung gibt's ja jetzt noch nicht so lange so groß also...
00:31:03: Ja und im Prinzip ... Entschuldigung, dass ich so ne Frechne hatte gerade noch ein Gedanken.
00:31:07: in Prinzip ist es ja auch Ich meine, Entwicklung passiert ja in Sinus-Kurven zum Beispiel.
00:31:15: Du hast einen Tief, arbeitest dich durch, hasst ihn hoch und ich finde im Prinzip ist auch das eine Sinuskurve.
00:31:21: Wir hatten große Kriegszeiten, große Unsicherheiten später die DDR'n der unsere Eltern aufgewachsen sind was alles viel Gefahr und Unsicherheit bedeutet hat Und die Generation vor uns unsere Eltern ihre Generation haben Durch dieses vermeintlich kleine Leben wie es genannt habe Ja, etwas geschaffen.
00:31:41: Was für Sie ein Riesenakt war nämlich Stabilität und Kontinuität.
00:31:46: Und das darf man ja nicht außer Acht lassen wie wichtig das für sie war weil es auch eine Gegenbewegung zu dem war was ihre Eltern hatten.
00:31:52: Ihre Eltern hatten Krieg, hatten Unsicherheit, hatten Angst.
00:31:57: unsere Eltern haben's wieder auf ein ganz stabiles Fundament gestellt die Generation Die eigentlich damit wir jetzt wieder losgehen können und wieder in die Unsicherkeit uns aufmachen können um jetzt noch größer zu denken und zu spielen.
00:32:12: Also eigentlich haben sie ja unser Fundament damit aufgebaut?
00:32:15: Ja, stimmt.
00:32:16: Wie gesagt hat sich alles gedreht und gewendet, sage ich mal.
00:32:20: Und da können wir uns ja Glück geschätzen, dass wir in so einer Zeit leben, wo das noch möglich ist und unsere Kinder werden das noch mehr mittragen werden.
00:32:30: also bei der wird es halt nochmal ganz anders die Generation.
00:32:32: Wir werden dann noch mehr damit beschäftigt sein gerade auch was Weiterentwicklungen und so angeht.
00:32:38: Da sehe ich noch sehr viel Potenzial nach oben.
00:32:42: Allgemein bei der Menschheit.
00:32:43: und ja, wie gesagt also... Ich merke das auch immer noch.
00:32:49: Also das merkst du hier auch bei mir, dass ich jetzt ganz unsicher war wegen Jobwechsel zum Beispiel.
00:32:53: Dass ich jetzt wieder ein bisschen weniger verdiene und das schon einen großen Schritt für mich war zu sagen man will sich eigentlich ständig verbessern und Ja, dass die Sicherheit auch bei den Job nicht da ist.
00:33:08: Das war ja schon mal ein großer Schritt auch für mich.
00:33:11: Und es funktioniert aber trotzdem irgendwie.
00:33:14: Es ist nicht so, dass wir auf der Straße leben
00:33:18: etc.,
00:33:19: und wie tut sich das trotzdem immer wieder fügen?
00:33:27: Und da traue ich mir natürlich auch ein bisschen mehr.
00:33:30: Ich sage, du hast einen großen Sprung gemacht!
00:33:33: Das habe ich nicht ganz so groß gemacht, aber wie gesagt, ich arbeite auch noch an einem anderen Business und denke weiter.
00:33:40: Und ja, ich denke die Zeit wird das irgendwann bringen wenn wir weiter daran arbeiten und vor allen Dingen dran glauben.
00:33:49: Das ist aber das Schwierigste.
00:33:51: Das habe ich ja gemerkt bei mir.
00:33:52: Du glaubst da schon zu hundert Prozent an... ...
00:33:59: an unsere fantastische Zukunft.
00:34:01: Ja, wie man es so sagen kann und bei mir ist halt immer, ich merke halt immer noch die Zweifel klar, weil ich einen ganz anderen Weg gehe als meine älteren Bücher gesagt habe oder als die Gesellschaft wird ja erwartet dass wir jetzt den Job dann dich da am besten fuchte sich auch in der gleichen Firma und dich da ein bisschen hocharbeitest.
00:34:18: aber wie du vorhin schon gesagt hast das ist halt relativ... Das ist zwar stabil an sich, aber du hast nach oben halt Grenzen was du bei anderen Bei einem anderen Business nicht hast du.
00:34:33: Wie gesagt, nach oben ist alles offen.
00:34:38: Den Schritt erst mal zu gehen, sich zu trauen und das zu machen, ist natürlich sehr schwierig.
00:34:42: gerade, wenn der Kopf sagt... Gefahr!
00:34:45: Gefahr?
00:34:46: Ist ja nicht nur finanziell dieses nach oben hin sondern dieses nach oben hin umfasst für mich ja alles.
00:34:54: also sozusagen nach obenhin hast du mit deinem Business keine Grenze ... ist ja nicht nur finanziell gemeint, sondern ich finde das sind auch alle Möglichkeiten drin.
00:35:04: Da steckt ja eine ganze Lebensmöglichkeit drinnen.
00:35:08: Weil wenn du natürlich diesen festen Job hast,... ... hast du also logischerweise einen festen Wohnsitz... ... hast deine festen Arbeitszeiten, hast natürlich auch finanzielle Grenzen nach oben hin,... ... all diese Sachen.
00:35:23: und wenn das alles wegfällt und plötzlich es keine Grenze mehr nach oben gibt,... Gibt es ja auch keiner vorgeschriebenen ... Leitplanken mehr, die dich in irgendwas festhalten?
00:35:37: Sondern ich mein.
00:35:40: Man könnte jetzt alles machen, wozu man Lust hat reinthürtet damit... Ich schwinste
00:35:43: quasi in deinem Raum!
00:35:44: Ja irgendwie schon und kann mir jetzt überlegen was möchte ich damit anfangen und was möchte Ich wirklich vom Leben?
00:35:53: so was?
00:35:53: wo zieht's mich hin?
00:35:56: nicht geografisch sondern Einfach so was interessiert mich, was finde ich spannend.
00:36:01: Aber auch geografisch.
00:36:02: wo möchte ich sein?
00:36:03: Was möchte ich erleben und sehen?
00:36:07: Und das ist glaube ich das, was ich mir wünsche.
00:36:10: Also du bist gerade viertig geworden in zwei Jahren.
00:36:16: Nach meinem Gefühl hieß es früher eine Stabilität erreicht zu haben die man jetzt den nächsten zwanzig dreißig Jahre durchzieht.
00:36:25: Für mich fühlte sich aber überhaupt nicht so an.
00:36:29: als wäre ein Riesenumbruch und würde jetzt nochmal, ich weiß nicht das zweite Leben anfangen oder so.
00:36:34: Wo ich selbst meine Regeln festlegen kann?
00:36:38: Ja weil wir uns getraut haben.
00:36:39: also das ist ja wie gesagt klar.
00:36:41: man kann jetzt das stabile Leben wählen was unsere Eltern uns vorgelebt haben und das mitgehen in einen Job vielleicht sogar wie bei mir den Job den ich gelandt habe den wollte ich nie landen.
00:36:54: das hab ich nur gemacht weil ich mich schnell genug entschieden habe und dann einfach etwas nehmen musste.
00:36:59: Und wenn ich jetzt überlege, das bis zu meinen sechzigsten, fünfundsechzigsten Lebens auch zu machen.
00:37:05: Dadurch mein Leben zurückzugucken ist, denke ich mal nicht so spannend wie wenn ich sage Komm!
00:37:09: Ich mache jetzt das was ich wirklich möchte Denke halt größer und sage dann zum Schluss Ja... Was hat es richtig gemacht?
00:37:20: Das heißt sich dafür entschieden was du wolltest oder nicht das was dir vorgeschrieben wurde weil Dann hab mir ja quasi nur Leben gehabt was quasi an der Schnur gezogen wurde.
00:37:30: Also wirklich, wie du schon sagst mit Leitplanken, dass morgen noch einer Spur bleibt.
00:37:36: Da hat man dann vielleicht auch bestimmte Leute, die ein erfülltes Leben damit haben.
00:37:41: Das will ich nicht abstreiten.
00:37:43: Denn das Recht ist... Die haben halt auch die Persönlichkeit bei dem muss es Struktur geben.
00:37:48: und ja ...die Leitblanken im Leben.
00:37:54: Aber für mich und für dich ist das auf jeden Fall nicht so.
00:37:58: Wir sehen das ein bisschen anders.
00:37:59: und ja, das hat mich schon wie gesagt immer gestört.
00:38:01: Nicht nur das Geldthema wie du schon saßt es gehört auch mit dazu Ja aber auch die Arbeitszeiten Arbeitszeit, Arbeitsort.
00:38:09: Ich bin ja auch immer ganz sehr flexibel was das ankommt also gerade Arbeitszeichen Und ja auch gerne Ortschaften.
00:38:17: ich habe damit kein Problem um mal woanders zu sein und von da aus zur Arbeit das ist schon Das ist schon Was Schönes was mir im Kopf rumschwört.
00:38:28: Ja, das werde ich nicht erreichen wenn ich so weitermache und meinen Job nachgehe wie ich es jetzt mache oder wie ich das die ganze Zeit gemacht habe.
00:38:37: Das wird nicht funktionieren
00:38:39: in unserer Gesellschaft.
00:38:40: Ich hab mich gerade als ich zugehört habe wieder gefragt ob auch das etwas ist was wir frei gewählt haben oder ob auch dass in Relation dazu kommt wie wir aufgewachsen sind also dass in unserer Kindheit uns diese Stabilität und Kontinuität vorgelebt wurde.
00:39:02: Und wir uns immer noch davon reiben und sagen, das wollen wir anders oder ob das was ist, was ganz intrinsisch kommt von uns.
00:39:11: Das werden wir jetzt nicht klären können.
00:39:15: Da muss man wahrscheinlich... da müsste ich erst mal anfangen mit Meditieren um das rauszufinden.
00:39:23: Spannende Frage, weil kann man sich so im Hinterkopf behalten und nachdenken?
00:39:31: Aber ich gehe trotzdem davon aus, dass es schon ein Teil... Also ich kann das immer noch von mir sprechen.
00:39:38: Dass bei mir schon ein Teil ist, der schon immer seine Freiheiten wollte.
00:39:46: Natürlich geprägt von der Elternschaft auf jeden Fall irgendwo also von den Grenzen die die Eltern dir gegeben haben und Vorsätze oder Vorgaben nicht Vorsätze vor Gaben, die sie ja gegeben haben wie das seit muss.
00:40:01: Das spielt da gar nicht mit rein, das hat es noch mal angefeuert.
00:40:03: Aber ich glaube wenn man schon in sich rein fühlt merkt man das schön.
00:40:09: Also da geht's ja schon los mit Kinderwünsche.
00:40:12: Das hatte ich das letzte Mal schon gesagt dass ich eigentlich keine Kinder haben wollte weil mein Freiheitssagen so groß ist.
00:40:17: Weil ich wusste wenn ich ein Kind hab habe ich das und nicht nur drei Stunden am Tag, sondern zehn Stunden am tag, sondern auch vierundzwanzig Stunden an dem Tag Und...das war ja aber so mein Problem.
00:40:30: Und ja, ich denke da hat sich die Frage schon erübrigt.
00:40:34: Also ich denke mein Freiheitsgeist ist schon sehr hoch oder sehr groß und ich glaube nicht dass es jetzt nur von der Erziehung kommt.
00:40:43: Ich denke das ist typenabhängig kann man das so sagen.
00:40:47: Persönlichkeitsabhängigh?
00:40:48: Ja bestimmt!
00:40:51: Vielleicht ist es auch Sternenzeichen abhängig.
00:40:54: Das kann natürlich auch sein.
00:40:55: Garantiert auch was dazu.
00:40:57: Human Design
00:40:58: gibt bestimmt viele
00:41:00: Meldungen.
00:41:01: die hier diese Stabilität viel mehr, also wir brauchen ja eigentlich auch Stabilitäten.
00:41:08: Aber trotzdem ist dieser Freiheitsgedanke da.
00:41:10: Es gibt bestimmt auch Menschen für die das nicht so ist.
00:41:14: Kann ich mir gut vorstellen?
00:41:16: Das Thema Stabilitet, wenn du das ansprichst, ist wieder genau das Gleiche was man vorher mit den Fußgänger-Werk hatten.
00:41:22: Wenn du die Stabilität nicht hast, ändert sich quasi auch nicht zu viel.
00:41:27: Also habe ich ja auch gekriegt.
00:41:28: Also klar, dich in den letzten Monaten immer mal Angst gerade finanziell.
00:41:33: Ah, kommt jetzt noch was?
00:41:36: Kommt jetzt nichts mehr und hatte da Ängste und Prinzip hat sich bisher nix weiter geändert?
00:41:43: also es
00:41:45: ist ja nie... Also es ist seltenst das ja im Außen etwas passiert sondern es ist immer alles was bei uns passiert weil wir unsere eigenen Kapazitätsgrenzen in dem Moment damit übertreten damit umgehen müssen, was für ein Gefühl das auslöst.
00:42:04: Genauso wie ... dass ich durch die Nachricht, die ich bekomme, überlegt hab, bin ich an irgendwas schuld macht einfach nur bei mir!
00:42:13: Es macht einfach noch Gefühle, es macht etwas mit mir genauso wie's bei der Person, die das gehört hat in dem Podcast gemacht hat, genauso wie in der Situation auf der Straße.
00:42:21: aber es hat eigentlich immer nur was mit einem selbst zu tun.
00:42:26: und das ist ja am Prinzip auch, was meine Arbeit ausmacht gerade auch im Kontext den Kindern.
00:42:32: dann, wo wir wieder am Anfang drüber geredet haben.
00:42:36: Dass die Maus das so schwierig fand oder für sie eine Riesenkatastrophe war und Drama war, dass wir ohne sie wegfahren?
00:42:46: Ja, das hat natürlich sehr viel mit ihr gemacht.
00:42:48: aber wie sie sich verhalten hat, geweint hat, sauer war, verzweifelt war und das ja nicht nur einmal sondern immer wieder, hat bei dir und mir auch ganz viel gemacht.
00:42:59: Und darum geht es ja eigentlich bei sich selbst anzunehmen, dass es da ist durchzufühlen und nicht die Verantwortung dem anderen zu geben.
00:43:10: Also nicht mein Kind muss aufhören, wütend deswegen zu sein, sondern ich habe die Aufgabe mit dem was das bei mir auslöst umzugehen.
00:43:24: Ja, ja.
00:43:25: Das war wie gesagt das gleiche Thema.
00:43:26: Man muss sich damit beschäftigt sagen.
00:43:33: Jetzt wird's Ende des Monats auch so, dass halt quasi auch irgendwo sozusagen.
00:43:37: Und warum ist das jetzt so?
00:43:41: Was macht, was sagst du?
00:43:42: Was passiert wenn.
00:43:43: Also man kann ja auch mal darüber nachdenken.
00:43:47: Aber im Endeffekt... Wenn man es einfach kommen lässt, passiert dann trotzdem irgendwo nix.
00:43:57: Bis jetzt kann ich das nur sagen natürlich.
00:43:58: Weißt ja nicht wie das in Zukunft ist.
00:44:00: aber Ja weil ich bin das und so immer der erder Pessimist.
00:44:05: Der Beziel.
00:44:08: Du ärteroptimist Wie du schon mal sagst, das Universum richtet es schon.
00:44:15: Also es kommt wie's kommen soll.
00:44:20: Einer kann man so und so nix.
00:44:21: Dann können wir uns weiter spinnen mit Krankheiten und anderem Ding.
00:44:28: Ja aber diese Arbeit die wir hier machen... Die Verantwortung geschuld nicht mehr den anderen zu geben sondern bei sich selbst hinzugucken führt dir aber dazu, dass ich meine Kapazität immer mehr erweitert.
00:44:41: Ich immer mehr an die eigene Verantwortung komme.
00:44:45: und jetzt wieder was du gesagt hast ... Was ist denn wenn wirklich mal was passiert?
00:44:51: Weiß' ich!
00:44:52: Egal was passiert, ich kann dann irgendwie damit umgehen.
00:44:55: Ja Und das ist ja der große Unterschied.
00:44:57: Ich weiß jetzt egal was kommt... Ich kann dann auf irgendeine Weise damit um gehen.
00:45:02: Ich sterbe nicht.
00:45:03: Wenn das passiert, so weißt du ihn
00:45:05: genau.
00:45:05: Weil im Grunde ist es ja einfach das.
00:45:08: Eigentlich ist es ja immer eine Todesangst bei allem, was wir machen.
00:45:12: Wenn du dich schämst weil du dein Geburtstag nicht feiern möchtest auch das Jahr.
00:45:17: Ich schäme mich weil ich Angst habe von der Gruppe ausgeschlossen zu werden In dem Fall der Familie oder wie auch immer der Dorfgemeinschaft und früher ausschluss aus der gruppe Im prehistorischen zeitalter einfach tot bedeutet hat und all diese sachen immer mit einer Todesangst verknüpft.
00:45:35: Und dann einfach, immer mehr zu lernen ... Wenn mein Kind sich jetzt schreiend an der Kasse hierhin wirft, sterbe ich nicht daran?
00:45:43: Mhm.
00:45:44: Oder also es geht ja um jede Situation einfach.
00:45:47: Wenn wir unseren Flug verpasst hätten, weil du irgendwas falsch im Kopf gehabt hättest und ich dir voll vertraut hätte ... Ja, das wär mir auch nicht dran gestorben.
00:45:55: Dann hätten wir halt mit der Situation umgehen müssen oder so.
00:45:59: Alter's!
00:46:00: Das ist ein gutes Schlusswort.
00:46:02: Ja.
00:46:03: Oder
00:46:03: hast du noch was auf dem Herzen, das dich beschäftigt hat jetzt die Tage?
00:46:10: Nein eigentlich nicht.
00:46:12: Ich finde auch dass es ein guter Schluss ist und ich muss denn zuhören nochmal sagen, dass wir Glück hatten, dass nicht einmal den Krankenwagen gehört haben weil wir nämlich ganz in der Nähe einen Krankenhaus haben und eigentlich alle zehn Minuten hier an der Krankenwagen mit Blaulicht vorbei hören.
00:46:31: Da haben wir den Vollgas aufgenommen und es war nicht einmal.
00:46:36: Das hat das Universum von uns geregelt, das habe ich gar nicht mitbekommen weil jetzt du sagst stimmt... Ich
00:46:40: hatte eigentlich nur darauf gewartet dass Auto kommt aber bis jetzt kam's nicht.
00:46:45: Aber wir waren es bestimmt.
00:46:46: spätestens wenn wir jetzt auffahren wird sich lange dauern dann können
00:46:48: wir es.
00:46:49: Ja dann gehen wir jetzt was erleben.
00:46:51: Wir haben nämlich in zweieinhalb Stunden ein Termin im National History Museum.
00:47:01: freu ich mich schon sehr drauf.
00:47:03: Und morgen geht's nach Hause.
00:47:04: Morgen geht es leider nach
00:47:05: Hause, ja?
00:47:06: Ja.
00:47:06: Dann vielen Dank, dass du dich wieder in deinem Urlaub ... In deinem grandiosen, vierzigsten Geburtstag-Urlaub mit mir hingesetzt hast und das Gespräch mit mir geführt hast ist nicht einfach nur eine Podcastaufnahme, sondern wie immer ein verbindendes Gespräch miteinander verbindet.
00:47:24: Ich fand auch dieses Mal ... war es mehr als ein Gespräch.
00:47:28: Letztes Mal war es noch etwas die Angst davor.
00:47:31: Podcast, das könnten ja Leute hören.
00:47:33: Was erzähle ich?
00:47:35: Wie rede ich?
00:47:40: Und jetzt war es mehr so wie unser normaler Gesprächsfluss, den wir in unserer Besicherungssensur haben.
00:47:48: So wie auch beim Abendessen zusammensetzen
00:47:51: oder tagsüber
00:47:53: und
00:47:54: über solche tiefen Themen reden.
00:47:56: Das machen wir öfterin Hatte ich ja vorhin gesagt, dass es wahrscheinlich nach zwei bis drei Podcast-Virken irgendwann zur Normalität wird.
00:48:07: So soll's ja auch sein!
00:48:08: Wir werden dich als Öfter hören und freue mich schon drauf.
00:48:11: Wahrscheinlich!
00:48:12: Vielen Dank!
00:48:13: Und los gehts hier mit unserem Abenteuer heute...
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